Im Bereich der Plastikextrusion und Injektionsformung die Konischer Schraubenfass ist ein Eckpfeiler der Effizienz. Das Design beeinflusst direkt den Materialfluss, den Energieverbrauch und die Produktqualität. Während viele Faktoren zur Verarbeitungsleistung beitragen, spielen die Geometrie, Oberflächenbehandlung und die strukturelle Integrität eines konischen Schraubenfasss zentrale Rollen.
1. Geometrie: Die Grundlage der Materialflussdynamik
Das sich verjüngte Konstruktion eines konischen Schraubenfasses erzeugt eine allmähliche Kompressionszone, die für die Verarbeitung wärmeempfindlicher Materialien wie PVC oder technische Kunststoffe unerlässlich ist. Im Gegensatz zu parallelen Schrauben erhöht die konische Geometrie die Oberflächenkontaktfläche zwischen Schraube und Lauf, wenn sich das Material zum Entladungsende bewegt. Diese allmähliche Komprimierung gewährleistet:
Uniformes Schmelzen: Reduzierte Scherspannung minimiert den thermischen Abbau.
Druckstabilisierung: Konsistente Druckgradienten verhindern die Einschläge und Hohlräume.
Verbessertes Mischen: Die variable Kanaltiefe verbessert die Verteilungsmischung, kritisch für gefüllte Polymere (z. B. mit Glasfasern verstärkte Nylon).
2. Komprimierungsverhältnis: Ausgleichsgeschwindigkeit und -qualität
Das Komprimierungsverhältnis, das als Verhältnis des Speisezonenkanals der Schraube zu seiner Messzone kalkuliert wurde, ist ein Schlüsselkonstruktionsparameter. Ein höheres Kompressionsverhältnis (z. B. 3: 1) passt auf Materialien mit hoher Viskosität wie Gummi, während niedrigere Verhältnisse (1,5: 1–2,5: 1) für Harze mit niedriger Viskosität funktionieren. Schlecht kalibrierte Verhältnisse führen zu:
Überkompression: Übermäßiger Energieverbrauch und materielle Überhitzung.
Unterkompression: unvollständiges Schmelzen und inkonsistente Produktdichte.
Mit FEA -Tools (Advanced Finite Elemente Analysis) können nun Ingenieure die Komprimierungsdynamik simulieren und optimale Verhältnisse für bestimmte Polymere sicherstellen.
3. Oberflächentechnik: Verschleiß und Energieverlust reduzieren
Das Oberflächenfinish des Schraubenlaufs wirkt sich direkt auf die Energieeffizienz aus. Nitriding-, Hard -Chrom -Plattier- oder Wolfram -Carbidbeschichtungen reduzieren die Reibungskoeffizienten um bis zu 40%, wie durch ASTM G99 -Verschleiß -Tests validiert. Vorteile sind:
Niedrigere Drehmomentanforderungen: Reduzierter Motorlastsenergiekosten um 8–12%.
Verlängerte Lebensdauer: Beschichtungen mildern Abrieb von gefüllten Verbindungen (z. B. Carbonschwarz oder Keramik).
Schnellere Reinigung: Glättere Oberflächen minimieren die Materialadhäsion während der Farb- oder Harzwechsel.
Eine 2023 Fallstudie eines chinesischen Pet-Flaschenherstellers ergab, dass der Umschalten auf ein Plasma-Nitridge-Schraubenfass die Ausfallzeit um 20% und die jährlichen Wartungskosten um 35.000 USD verringerte.
4. Segmentiertes Design: Flexibilität für die multimaterialische Verarbeitung
Moderne konische Schraubenfässer verfügen häufig über modulare Segmente, die auf bestimmte Verarbeitungsstadien zugeschnitten sind (Fütterung, Schmelzen, Entlüftung). Diese Modularität ermöglicht:
Schnelle Rekonfiguration: Anpassung an verschiedene Materialien ohne Ersatz der gesamten Schraube.
Präzisionstemperaturregelung: Unabhängige Heiz-/Kühlzonen verhindern Hotspots.
Effiziente Devolatilisierung: Dedizierte Entlüftungssegmente entfernen flüchtige Weise aus hygroskopischen Harzen wie ABS.
5. Materialauswahl: Haltbarkeit unter extremen Bedingungen
Hochleistungslegierungen wie 4140 Stahl- oder bimetallische Liner stand den Temperaturen von bis zu 400 ° C und Drücken von mehr als 30 MPa. Für ätzende Materialien (z. B. Fluoropolymere) sind Hastelloy- oder Stellitenbeschichtungen unverzichtbar. Ein schlecht ausgewähltes Material beschleunigt Verschleiß und erhöht die Schrottraten um 5–10%.